Die CSR-Initiative  
für nachhaltige Unternehmensführung
Die CSR-Initiative
für nachhaltige Unternehmensführung
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für nachhaltige Unternehmensführung
Die CSR-Initiative
für nachhaltige Unternehmensführung
Die CSR-Initiative
für nachhaltige Unternehmensführung

Globale Entwicklungen fordern die Wirtschaft heraus. Stichworte wie Klimawandel, Migration, Demografischer Wandel, Megacitys, Infrastruktur oder Mobilität beschäftigen alle Vorstände, die ihre Unternehmen fit für die Zukunft machen wollen. Wer hier erfolgreich sein möchte, muss nachhaltig überzeugende Angebote machen und eine entsprechende Reputation besitzen.

Dabei gewinnt der Aspekt der ganzheitlichen unternehmerischen Verantwortung immer mehr an Bedeutung: Unternehmen müssen ihr Tun zunehmend rechtfertigen. Entsprechend wächst die Erkenntnis, dass gesellschaftlich, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvolles Handeln eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist.

Mit großem Erfolg haben wir gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut die CSR-Initiative „Verantwortung Zukunft“ gegründet. Zahlreiche Veranstaltungen, Publikationen und Aktivitäten sprachen 2010-2015 einige tausend Unternehmensvertreter an. Große Firmen wie BMW, BP, Deutsche Messe, ING-DiBa, Lanxess, Nordstream Siemens und die Sparkassengruppe haben das Projekt gefördert und genutzt. Sie haben sich vernetzt, ihre Strategien und Produkte vorgestellt und an ihrer Positionierung gearbeitet.

Werfen Sie einen Blick auf das Projekt. Denn der ganzheitliche Ansatz von „Verantwortung Zukunft“ ist das Vorbild für unser neues Compliance-Projekt: „Startup-Trust“, mit dem wir seit 2016 neue Impulse für Vertrauen in der Wirtschaft geben.

Veranstaltungen

Konferenzen

Beispiel: BMW Welt München

Wie können führende Unternehmen verantwortungsvoll mit globalen Megatrends und Herausforderungen umgehen? Was müssen wir heute tun, damit Gesellschaft und Wirtschaft auch morgen noch erfolgreich und nachhaltig gestaltet werden können? So lauteten die Kernfragen der internationalen Konferenz in der BMW Welt in München. Vertreter der deutschen und internationalen Wirtschaft, Forscher und Entwickler sowie Vertreter internationaler Organisationen, Visionäre und Avantgardisten – sie alle trieb das Thema nachhaltiges und erfolgreiches Wirtschaften um.

Praxisforen

Beispiel: Hannovermesse

Mehrere Jahre begleitete die Initiative „Verantwortung Zukunft“ die Messe Hannover inhaltlich mit einer Fachkonferenz und setzte dabei eigene Akzente. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen auf technologischen und wirtschaftlichen Gebieten. Renommierte Fachleute diskutierten mit Messebesuchern und arbeiteten die Vorteile einer ganzheitlich verantwortungsbewußten Unternehmensführung heraus. Im Mittelpunkt der Nutzfahrzeug IAA stand dabei das Leitmotiv: „Erst denken, dann handeln – Grüne Logistik auf die Strasse bringen“.

Diskussionsreihen

Beispiel: Flughafen Frankfurt

„Investition Infrastruktur“ bot auf Einladung der Fraport AG eine offene Dialogplattform für Entscheider und Macher, Befürworter und Gegner von Infrastrukturprojekten. Die Teilnehmer erwartete ein kontroverses Schlagabtausch-Format mit interaktivem Feedback von Experten und Publikum, das die Standpunkte der Redner kritisch auf den Prüfstand stellte.

Verspielen wir unsere Zukunft? – das war die Leitfrage, zu der sich die Redner in einem Argumentations-Slam dem Publikum stellten. Dabei wurde die Rolle der Politik als auch die der wichtigsten Infrastrukturbranchen beleuchtet.

Magazine

Kapitalanlagen - Nachhaltig investieren

Fondsmanager haben erkannt, dass nachhaltig investierende Unternehmen auch nachhaltig besser wirtschaften. Ähnlich wichtig sei die Einhaltung von CSR-Kriterien auch bei der Kreditvergabe. 80 % aller Projektfinanzierungen weltweit, so die HypoVereinsbank, laufen heute unter den Standards der „Equator Principles“– eines freiwilligen Regelwerks der Banken zur Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards.

Corporate Volunteering - Engagement zeigen

Neben Spenden hat sich Corporate Volunteering zu einer wichtigen Säule einer verantwortungsvollen Unternehmensführung entwickelt. Fast zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben die Wichtigkeit gesellschaftlichen Engagements erkannt und handeln entsprechend. Elf Milliarden Euro lassen sie sich ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement jährlich kosten.

Big Data - Freiheit schützen

Das jetzt schon gigantische Datenaufkommen verdoppelt sich ungefähr alle zwei Jahre. Oftmals stellen die Menschen sie eigenhändig zur Verfügung, etwa bei der Nutzung von Apps oder bei Einkäufen im Netz. Viele Daten werden aber von Maschinen automatisch erzeugt – von Smartphones, intelligenten Stromzählern oder durch die Elektronik im Auto. Wie nutzt, wie schadet Big Data? Ein Überblick.

Human Resources - Talente binden

Wenn Mitarbeitern – wie oft behauptet – der höchste Stellenwert eingeräumt wird, dann gehört es zu den wichtigsten Aufgaben des Managements, die besten Bewerber zu finden, sie dauerhaft weiterzuqualifizieren, ihre Identifikation mit dem Unternehmen zu steigern und die besonders guten unter ihnen zu engagierten
und dauerhaften Stützen der Firma zu machen.

Unser Service

wir entwickeln das passende Engagement für Ihre Mitarbeiter
Corporate Volunteering
wir organisieren die richtige Plattform für Ihr nachhaltiges Produkt
Green Technology
wir helfen Ihnen, die High-Potentials anzusprechen
Demografischer Wandel
wir laden Ihre Mitarbeiter zur Diskussion ein ! 
 Responsibility & Tea
simulieren Sie mit uns Ihre kritischen Issues
Wargaming

Zitate

Professor Josef Wieland,
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz.
„Bei CSR geht es nicht um Gutmenschentum. Es geht darum, wie man sicherstellen kann, dass man sein Geschäft auch morgen noch ausüben kann."
Stefan Löbbert
CSR-Verantwortlicher, HypoVereinsbank
"Wir beobachten seit knapp zwei Jahren, dass institutionelle Investoren immer stärker auf Nachhaltigkeitskriterien achten“.
Ein Strommanager
„Jeder Strommast ist heute hart umkämpft.“
Peter Löscher, Ex-Siemens-CEO
„Green Technologies bedeutet nicht nur Kosten, sondern gutes zukunftsweisendes Geschäft.“

Prof. Dr. Claus Hipp,

Geschäftsführender Gesellschafter der

Hipp GmbH & Co. Vertrieb KG

„Wir sollten aufpassen, dass wir das Prinzip einer freiheitlichen Ordnung aufrechterhalten, in der Ökonomie, Ökologie und Soziales zusammengehören.“

Dr. Norbert Reithofer,

ehem. Vorstandsvorsitzender der BMW AG

„Nachhaltigkeit ist in erster Linie ein wirtschaftliches Prinzip zur Zukunftssicherung.“
Prof. Dr. Reimund Neugebauer
Präsident der Fraunhofer Gesellschaft
Insgesamt müssen wir mit den begrenzten Rohstoffen viel sorgsamer umgehen und über die Wiederverwertung zum Wirtschaften in Kreisläufen kommen".

Aktuelles Projekt


Vertrauen ist ein Grundstein für sinnvolles und erfolgreiches Wirtschaften. Die Initiative „Startup-Trust“ hat es sich zum Ziel gesetzt, dem massiven Vertrauensverlust der letzten Jahre in den Beziehungen zwischen Bürgern und Wirtschaft etwas entgegen zu setzen. Ein erster Schritt ist die Entwicklung einer „Charta des Vertrauens“ in die Finanzwirtschaft. Diese Selbstverpflichtung steht in der Tradition des Corporate Governance Kodex (CGK) und des „Global Compact“.

Sie soll Unternehmen und Organisationen ermutigen, für mehr vertrauensbildende Maßnahmen gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Behörden sowie der breiten Öffentlichkeit einzutreten und ihre Aktivitäten, Prozesse und Produkte kritisch zu hinterfragen. „Startup-Trust“ möchte sie bei diesem Prozess begleiten: Mit Publikationen, Veranstaltungen, Studien, Best-Practice-Beispielen und mit maßgeschneiderten Projekten.

 

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